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Presseartikel Gelnhäuser Tageblatt Laienschauspieler verbreiten gute Laune 09.11.2010 - GRÜNDAU Die „Stoppelhopser“ begeistern mit ihrem neuen Stück „Zu früh gefreut“ - Professionalität und große Spielfreude 
(jöw). An drei Abenden hatte die Hain-Gründauer Theatergruppe „Stoppelhopser“ das Dorfgemeinschaftshaus zur „Lachmuskel-Arena“ umfunktioniert. Mit dem Stück „Zu früh gefreut“ verbreiteten die Akteure vor vollem Haus wieder einmal gute Laune. Gute Unterhaltung und viel Spaß wünschte der Regisseur und Sprecher der „Stoppelhopser“, Frank Steinborn, den rund 300 Zuschauern, die sich vor der Aufführung im kleinen Saal bei belegten Brötchen und Getränken schon einmal auf den Abend eingestimmt hatten. „Zu früh gefreut“ ist ein Bauernschwank mit Intrigen, Liebeskummer und kleinen, versteckten Machtspielchen. Landwirt Emil Ziegler (gespielt von Jürgen Ritter) und dessen Sohn Dieter (Felix Hofmann), betreiben einen kleinen Bauernhof vor den Toren von Schilfbach. Dieter, der keinerlei Interesse am weiblichen Geschlecht zeigt, wird, sehr zu seinem Leidwesen, täglich von der trotteligen Nachbarstochter Franziska (Michaela Bausewein) umgarnt. Da Franziska nicht besonders helle und auch der Duft, den sie verbreitet, nicht der Beste ist, wird die Sache umso schlimmer für Dieter. Dessen Vater würde es aber gerne sehen, wenn eine körperliche Vereinigung zu Stande kommen würde, zwecks der Mitgift, die man doch so gut gebrauchen könnte. Schließlich ist die finanzielle Lage des Hofes nicht besonders. Und da kommen der beeinflussbare Bürgermeister Siegmund Schlaule (Roland Neiter) und sein windiger, skrupelloser Bauunternehmer und Geschäftsfreund Richard Raffer (Manuel Bechtold) ins Spiel, die Bauer Ziegler mit einer riesigen Schwindelei den Hof wegen einer a ngeblich vorhandenen Thermalquelle abschwätzen wollen. Mit der Untersuchung des Geländes wird Geologin Dr. Gunda Gräber (Pia Hermann) beauftragt. Durch die Geschwätzigkeit von Briefträgerin Helga (Heidi Caspar), die es mit dem Briefgeheimnis nicht so genau nimmt, wird Naturschützerin Mira Meislein (Lisa Wiederspahn) in die Geschichte involviert. Die schwerhörige Oma Ziegler (Erika Ewig) sorgt auch nicht gerade dafür, dass das Chaos kleiner wird. Zuguterletzt siegt die Ehrlichkeit - und aus der schnoddrigen Franziska wird eine nette Frau, die doch noch ihren Dieter kriegt. Ein Schwank in drei Akten, der die Lachmuskeln des Publikums aufs Schärfste strapazierte. Die Akteure legten abermals eine große Professionalität und enorme Spielfreude an den Tag. Auch durch kleine Pannen, wie das Abfallen eines Türgriffes, ließen sich die Laienschauspieler nicht aus der Ruhe bringen. Regisseur Frank Steinborn stellte nach der Aufführung alle Schauspieler einzeln vor. Eine Ehrung der besonderen Art erfuhren Katja Steinborn, Helga Weinel und Roland Neiter für mindestens zehnjährige Zugehörigkeit zu der Theatergruppe. Seit April hatte die Gruppe unter viel Aufwand und Mühen geprobt. Requisiten, Kleider und die Ausstattung der Bühne mussten geplant und die Kulisse aufgebaut werden. Auch die Souffleuse Angela Holzderber musste sich bestens vorbereiten. Zum Glück hatte „Angie“ wie sie liebevoll genannt wird, an diesem Abend nicht viel zu tun. Am 14. November sind die „Stoppelhopser“ bei einer Benefizveranstaltung mit Kurzgeschichten wieder auf der Bühne des Gemeinschaftshauses zu sehen.
GT/ 27.05.2010 - GRÜNDAU Verein der Vogel- und Naturschutzfreunde Hain-Gründau feiert 35-jähriges Bestehen 
Der Verein der Vogel- und Naturschutzfreunde Hain-Gründau (VNH) hat sich 1975 gegründet und die Mitglieder der Abteilungen feiern dieses Jahr alle ihre Veranstaltungen unter dem Motto „35-jähriges Bestehen“. So auch der „Tag der offenen Tür“, der mit verschiedenen Aktionen vonstatten ging. Zur frühen Morgenstunde trafen sich 35 Interessierte zu einer Vogelstimmenwanderung mit Karl Seyler, um die verschiedenen Vogelstimmen zu deuten. Anschließend bekam die Gruppe im Vereinsheim „Alte Burgschule“ kostenlos ein reichhaltiges Frühstückbuffet angeboten. Auch der Mittagstisch war kostenlos. Eine der wichtigsten Aufgaben der Mitglieder im Verein ist der Naturschutz mit Pflege und Erhaltung der heimischen Natur. Mit der Aktion „Geocaching-CITO“ machte sich eine Gruppe auf, um den Müll in der Umgebung zu sammeln. Diese Aktion war ähnlich einer Schnitzeljagd gestaltet. Die Mitglieder hatten an verschiedenen Punkten kleine Schatzkisten entlang der Müllsammelstelle versteckt, die es zu finden galt, und zugleich sammelten sie Müll. In jeder der Schatzkisten war ein Lockbuch mit Instruktionen und kleinen Tauschartikeln wie Münzen und anderen Gegenständen deponiert. Ein Naturschutzspaß, an dem sich Kinder und Erwachsene von drei bis 65 Jahren beteiligt hatten. In Hain-Gründau gibt es inzwischen 18 dieser „Cachings“, die dauerhaft mittels GPS aufgespürt werden können. Bürgermeister Heiko Merz, der zur Preisverlosung kam, stellte in Aussicht, das „Geocaching-CITO“ in die jährliche Aktion „Sauberhaftes Gründau“ mit aufzunehmen. Entlang der Fuß- und Wanderwege war es überraschend sauber und Geschäftsführer Heinz Weinel sagte: „Der Müll lag eher abseits im Gebüsch. Entlang der Baustelle der Umgehungsstraße war ordentlich Unrat verstreut.“ Einen ganzen Anhänger mit Autoreifen, Verkehrsschildern, viel Plastik und Restmüll waren zusammen gekommen. Weitere 15 Personen nahmen an einer Waldwanderung mit Rudolf Ziegler teil, der den Interessierten den Lebensraum Wald mit heimischen Tieren, Bäumen und Pflanzen näher brachte. Am Forsthaus im Wald traf sich eine Gruppe unter der Leitung von Jugendwartin Monika Stadler mit Berthold Mösinger, die gemeinsam unter dem Motto „Tatort Wald“ natürlichen und künstlichen Fährten von Waschbär, Dachs, Fuchs, Wildschwein, Rehwild auf der Spur waren. An einem Haufen aus Federn wurde gemeinsam überlegt, was dort geschehen sein könnte. Am Schluss der Spurensuche, traf die Gruppe auf eine Waschbärenfährte und fand ein Stück des restlichen Flügels der Taube, von der der Federnhaufen offenbar stammte. Während der Aktion wurden von Mösinger auch heimische Pflanzen und Bäume erläutert. Im Vereinsheim gab es zusätzlich viele Informationen rund um die einzelnen Abteilungen im VNH, denn neben Natur- und Vogelschutz, gibt es die beliebte Theatergruppe „Die Stoppelhoppser“, die jährlich mit volkstümlichen Bühnenstücken ihr Publikum begeistert, und die Bouléabteilung, die mit Turnieren viele Bouléanhänger anzieht. Insgesamt hat der VNH 178 Mitglieder, davon 28, die aktiv Natur- und Vogelschutz betreiben sowie 35 Jugendliche.
GNZ/27.05.2010 Gründau - 26.05.2010 19:26 Uhr Spurensuche in Wald und Feld
Gründau-Hain-Gründau (jol). Seit zwölf Jahren laden die Vogel- und Naturschutzfreunde Hain-Gründau am Pfingstmontag zur Vogelstimmenwanderung mit Karl Seyler ein. Zum 35. Geburtstag ergänzte der Verein den Tag der offenen Tür mit weiteren Aktionen wie Geo-Caching, der Führung „Tatort Wald“ und vielen Informationen zum Naturschutz. Der Tag der offenen Tür begann schon in der Dämmerung, als rund 40 Neugierige mit Ornithologe Seyler durch Feld und Wald wanderten, um die Stimmen der heimischen Singvögel kennen zu lernen. Nach interessanten Stunden trafen sich alle im Vereinsheim mitten im Ort zum gemeinsamen Frühstück. Danach warteten überraschend viele Teilnehmer auf eine neue Aktion des Vereins: Nach einer Idee von Kathrin Korzendörfen wurde zum ersten Mal ein „Geo-Caching“ organisiert. Mehr als 50 Teilnehmer waren mit GPS-Geräten gekommen, um auf diese moderne Schatzsuche zu gehen. Korzendörfen hatte interessante „Schätze“ verteilt, die nach Koordinaten sowie einigen Hinweisen gesucht werden sollten. Getreu dem Motto „In der Natur, für die Natur“ wurde den Teilnehmern eine weitere Aufgabe gestellt: Die zahlreichen Müllsäcke zeigten, dass auch die Reinigungsaktion in Feld, Wald und Flur, wofür die Gruppen jeweils ein Gebiet zugewiesen bekamen, ein voller Erfolg war. Abschließend wurde ein Schatz - ein „Cache“ - gelegt, den die Freunde des modernen Hobbys nach einer Beschreibung aus dem Internet finden konnten. Nach den Regeln darf das Gefundene behalten werden, der Schatz muss aber immer neu aufgefüllt werden. Verboten ist es, Standorte der „Caches“ zu verraten. Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 27. Mai.
Presseartikel Gelnhäuser Tageblatt Einakter über die Probleme beim Proben 16.12.2009 - GRÜNDAU "Bühnenteufel" führen "Theater macht Freude" in der Mehrzweckhalle Hain-Gründau auf (gam). "Die Bühnenteufel", die Jugendabteilung der Theatergruppe "Stoppelhopser" der Vogel- und Naturschutzfreunde Hain-Gründau, zeigten eine großartige Aufführung in der Mehrzweckhalle. Die jungen Talente spielten den Einakter "Theater macht Freude" von Claudia Gysel unter der Leitung von Angela Holzderber. Das Stück handelt von einer Theaterjugendgruppe, die vor der letzten Probe ihres Stückes "Julia und der Sepp auf der Gemsen-Alm" steht. Doch ihr Regisseur ist davon gelaufen, weil die Darstellerin Eileen (Smolanovicz) immer etwas zu meckern hat. Außerdem hat sie ihren Text nicht im Griff, und zu allem Übel fehlt auch noch eine Souffleuse. Da hat Eileen die Idee, einen Profi-Regisseur zu engagieren, der das Ganze so richtig professionell angeht. Die Anderen finden einen Profi-Regisseur zwar total überflüssig, fügen sich aber der Macht der taffen Eileen. Der neue Regisseur (Nico Neiter) taucht dann auch endlich auf. Er hatte sich im Nebel verirrt und war der festen Überzeugung, er inszeniere im Probenraum des Restaurants "Sterne" in Hain-Gründau "Romeo und Julia" von Shakespeare. Die Proben werden immer wieder von den neuen Inhaberinnen des Restaurants, Mara (Holzderberer) und Imken (Rauch), gestört, die sich nur um die Sauberkeit des neuen Parkettbodens und die Räumlichkeiten sorgen. "Während sie Regie führen, haben sie doch Zeit, einen Lappen unter die Füße zu nehmen und den Boden sauber zu halten", sagt Mara zu den Darstellern. Die Gruppe, die sich im Sommer 2006 gegründet hat und von Angela Holzderber geleitet wird, besteht aus insgesamt acht Mitgliedern. Nico Neiter, Svenja Heister, Annette Krüger und Eileen Smolanovicz sind schon von Anfang an dabei, und Yannah Holzderber kam ein Jahr später hinzu. Seit diesem Jahr sind zu der Jugendgruppe ohne jegliche Bühnenerfahrung Lars und Imken Rauch sowie Mara Holzderber dazugekommen, denen allen ein sehr gutes Spiel gelang.
GNZ
Gründau - 08.11.2009 15:26 Uhr Stoppelhopser Hain-Gründau servieren „Blaues Blut und Erbsensuppe“
Gründau-Hain-Gründau (woe). Mit dem Schwank „Blaues Blut und Erbsensuppe“ präsentierten sich die Hain-Gründauer Stoppelhopser in Bestform. Vor ausverkauftem Haus rissen die Akteure das Publikum zu Heiterkeitsstürmen hin. Reizvolle Kontraste ergaben sich durch die Kombination von bodenständigem Dialekt und dem Bemühen um besonders vornehme Ausstrahlung.
Regisseur Frank Steinborn bewies großes Geschick bei der Besetzung der Rollen. Alle Schauspieler hauchten den Figuren energiegeladen und mit großer Spielfreude sprühendes Leben ein. Mit dem neuen Stück fügten die Stoppelhopser ihrer Erfolgsgeschichte ein weiteres Glanzlicht an.
Elke Weinel überzeugte als Ottilie Neureich. In ihrer Rolle wurde der Wechsel vom bodenständigen Ursprung zum vornehmen Gehabe besonders deutlich. Die besonderen Herausforderungen der Rolle meisterte sie mit Bravour. Jürgen Ritter verkörperte Familienvater Otto, der sich aus dem ganzen Reichtum mit seinen Folgen überhaupt nichts macht. Mit seinen Sprüchen löste er große Heiterkeit im Saal aus. Kein Auge trocken blieb beim Auftritt von Pia Herrmann. Sie spielte die einfache Köchin Berta, die sich auf Anweisung der Familienchefin als vornehme Dame präsentieren soll. Mit unwiderstehlich komischer Ausstrahlung stolzierte sie in skurrilen Kostümierungen über die Bühne. Manuel Bechtold mimte den vornehmen Butler Jean mit Charme und Esprit. Auch Stoppelhopser-Neuling Jessica Caspar erwies sich als echtes Schauspiel-Talent: Sie ging in der Rolle des derben und von der Familie geplagten Hausmädchens Susi auf. Lisa Wiederspahn stellte die genervte Tochter Bettina dar, die sich von Adelstiteln überhaupt nicht beeindrucken lässt und lieber ihrem Herzen folgt. Ebenfalls neu bei den Stoppelhopsern war Erika Ewig. Mit spürbarem Genuss schlüpfte sie in die Rolle der vornehmen Gräfin Romandeaux. Felix Hofmann meisterte ebenfalls eine schwierige Rolle: Er war ihr alberner Sohn Hugo.
Mehr: GNZ vom 9. November.
Gelnhäuser Tageblatt "Stoppelhopser" überzeugen mit einer großen Spielfreude 09.11.2009 - GRÜNDAU Hain-Gründauer Theatergruppe präsentiert neues Stück (gam). Die Theatergruppe der Vogel- und Naturschutzfreunde Hain-Gründau, "Die Stoppelhopser", freute sich am Wochenende gleich drei Mal über ein ausverkauftes Haus. Ihr Bühnenschwank "Blaues Blut und Erbsensuppe" von Dieter Adam, unter der Leitung von Regisseur Frank Steinborn, sorgte für viel gute Laune. Humor und große Spielfreude waren Trumpf im Dorfgemeinschaftshaus Hain-Gründau. Die jugendlichen Schauspielerin Jessica Caspar, zum ersten Mal auf der Bühne als "Susi", das Hausmädchen, gab die "Dümmliche", entpuppte sich aber als ganz schön ausgebufft. Vor allem dann, als Otto Neureich - souverän von Jürgen Ritter gespielt - im Verlauf des Stückes in die Klemme gerät und sie immer mehr Geld aus ihm herauspresst. Turbulent geht es zu in dem Stück, in dem Elke Weinel, die in die Rolle der Frau Neureich schlüpfte, unbedingt ihre Tochter Bettina (Lisa Wiederspahn) "standesgemäß" und mit reinem "blauen Blut" verheiraten will. Um sich vor dem "Zukünftigen" Hugo Romandeaux (Felix Hofmann) und seiner Mutter Adele (von "Faschingsikone" Erika Ewig spritzig dargestellt) nicht zu blamieren, wird Butler Jean (Manuel Bechtold) engagiert, der den Neureichs einen Schnellkurs in guten Manieren geben soll. Dabei verliebt er sich in die bodenständige Bettina, die seine Gefühle erwidert. Das mit den guten Manieren gestaltet sich schwierig, denn Worte wie "Sumpfdotterblume", "Gewitterhexe" und "Alter Quatschpropfen" quellen dem Paar bei Auseinandersetzungen nur so aus dem Mund - sehr zum Erschrecken des vornehmen Butlers. Berta, Haus- und Hofköchin, exzellent von Pia Herrmann verkörpert, muss bei der Anstandsprobe in die Rolle der Gräfin Adele schlüpfen, kann sich aber deren Namen nicht merken und gibt sich jeden bekannten Adelstitel bis hin zur "Gräfin Rommelshausen". Als die Baronin und ihr Sohn unerwartet viel zu früh auf der Bildfläche erschienen, ist das Chaos perfekt. Felix Hofmann spielt den etwas zurückgebliebenen 27-jährigen Sohn der Baronin, der mit der Tochter eigentlich nur "schwarzer Peter" spielen will... Authentisch stellten die Laienschauspieler ihre Charaktere dar und ihr Spiel fand großen Anklang beim Publikum, das sich von der ersten bis zur letzten Minute blendend amüsierte. Gelnhäuser Tageblatt/16.10.2009 - GRÜNDAU Theatergruppe "Stoppelhopser" probt Schwank "Blaues Blut und Erbsensuppe" - Aufführungen am 6, 7. und 8. November(rg). Am 6. und 7. November, jeweils um 20 Uhr, sowie am 8. November um 17 Uhr präsentiert die Theatergruppe "Stoppelhopser" der Vogel- und Naturschutzfreunde Hain-Gründau einen "deftigen" Schwank von Dieter Adam in drei Akten in der Mehrzweckhalle: "Blaues Blut und Erbsensuppe".Die Proben zum Bühnenstück "Blaues Blut und Erbsensuppe" unter der Leitung von Frank Steinborn sind in vollem Gange. Zwei Monate müssen aufgeholt werden, denn als die Rollen bereits verteilt waren, erkrankte Schauspielerin Heidi Caspar, der nun gemeinsam mit Elke Weinel und Katja Steinborn Organisation und Requisite obliegen. "Wir mussten Rollen tauschen und neu besetzen. Dabei hatten zwei Leute ihren Text schon komplett auswendig gelernt", sagte Regisseur Frank Steinborn. Er zeichnet für die Auswahl des Stückes verantwortlich. "Wir haben den Anspruch, unser Publikum zum Lachen zu bringen", betonte er. Den Schluss des Stückes schrieb er um und passte die Handlung an die Gründauer Örtlichkeiten an. Im aktuellen Stück haben die "Stoppelhopser" gewohnte Rollenbilder abgelegt: Schauspieler, die ansonsten die derberen Rollen spielten, dürften diesmal "vornehm" sein. Zum Inhalt: Frau Neureich möchte ihre Tochter standesgemäß, das heißt mit möglichst reinem "blauen Blut", verheiraten. Um sich vor dem Zukünftigen und dessen Mama nicht zu blamieren, wird ein Butler engagiert, der den Neureichs im Schnellkurs gute Manieren beibringen soll. Herr Neureich, der am liebsten Erbsensuppe isst, findet die ganze Sache lächerlich und auch die Tochter steht mit beiden Beinen auf der Erde. Klar, dass diese Konstellation zu Turbulenzen führen muss...Das bewährte Theaterteam besteht aus 20 Personen. Alle freuen sich, in diesem Jahr mit Jessica Caspar erstmals ein Nachwuchstalent von der Jugendtheatergruppe "Die Bühnenteufel" mit im Ensemble zu haben. Zudem wirkt Erika Ewig, die aus verschiedenen Faschingsveranstaltungen als "Karline von Hoagrenn" bekannt ist, auf der Bühne mit.Die Darsteller sind: Imbisswagenbesitzer Otto Neureich: Jürgen Ritter; Ottilie Neureich: Elke Weinel; Tochter Bettina Neureich: Lisa Wiederspahn; Hausmädchen Susi: Jessica Caspar; Jean, der Butler: Manuel Bechtold; Berta, die Köchin: Pia Hermann; Adele Gräfin von Pomandeaux: Erika Ewig; ihr Sohn Hugo: Felix Hofmann. Die "Stoppelhopser" haben bereits ein Probenwochenende im Dorfgemeinschaftshaus Gettenbach absolviert, um bestens auf ihre Auftritte vorbereitet zu sein. Für den Bühnenbau mit neuer Kulisse zeichnen Vorsitzender Roland Neiter, Heinz Weinel und Thomas Caspar verantwortlich. Für die Maske und Frisuren: Helga Weinel; für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit: Katja Steinborn. Souffleur im neuen Stück ist Roland Neiter. In diesem Jahr wird das neue Stück auch wieder in Frankfurt/ Goldstein am 5. Dezember aufgeführt. "Das ist eine logistische Herausforderung an den Verein, da mit der ganzen Bühne umgezogen werden muss", so Frank Steinborn. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Karten sind erhältlich in der Bäckerei Frey, Metzgerei Baumann, Rewe Alvarez und Edeka Koch. Auch die Jugendgruppe "Die Bühnenteufel" der Vogel- und Naturschutzfreunde arbeitet an dem Einakter von Claudia Gysel "Theater macht Freude" unter der Leitung von Angela Holzderber, der am 13. Dezember aufgeführt wird.
 Während des Backfestes werden langjährige Mitglieder geehrt. Bild: Korzendörfer/Gampe Die Personen v.l.n.r.: Heiko Merz (BM), Heinz Hölzinger (Ehrenmitglied), Brigitte Groll (25 Jahre), Robert Hirchenhein (30 Jahre), Hildegard Rau (30 Jahre), Heinz Weinel (GF), Roland Neiter (30 Jahre /1. Vorsitzende), Norbert Heister (Ortsvorsteher)
Lokales 01.09.2009 200 Brote finden beim Backfest reißenden Absatz Vogel- und Naturschutzfreunde Hain-Gründau richten Veranstaltung aus - Ehrungen für langjährige Vereinsmitglieder GRÜNDAU (rg). Über 200 Brote und 48 belegte Kuchen, die von sieben Frauen der Vogel- und Naturschutzfreunde Hain-Gründau vorbereitet wurden, verschwanden im Ofen des kleinen Backhäuschens, das von Heinz Weinel, Manuel Bechtold und Horst Wiederspahn seit Mittwoch eingeheizt wurde. An zwei Tagen wurde beim Backfest das Brot komplett verkauft. Dazu kamen am zweiten Tag 182 bestellte Haspeln und leckere Pizza. Sogar den zweiten Beigeordneten Axel Fetzberger hatten die Mitglieder zum Dienst eingespannt. Mit Blasmusik unterhielt die Freiwillige Feuerwehr und die Kinder spielten währenddessen mit den Jugendbetreuern Monika Stadler und Stefan Neugebauer. Gemeinsam bemalten sie Steine und bauten Segelboote, die sie in einem kleinen Bassin gleich schwimmen lassen konnten. Außerdem gestalteten die Jungen und Mädchen beim Papierdesign mit unterschiedlichen Farben ein Bild. Andere wiederum unterhielten sich gemeinsam beim selbstgebastelten Wikingerschach. Gesprächsstoff gab es viel, denn am nächsten Tag ging es für zehn Mädchen und Buben und ihre Eltern zu einer Kanufahrt auf der Lahn von Gießen nach Wetzlar. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch verdiente Mitglieder von Geschäftsführer Heinz Weinel ausgezeichnet. Für 30 Jahre wurden Jürgen Ritter, Klaus Hühn, Gert Dilg, Robert Hirchenhein, Hildegard Rau und Vorsitzender Roland Neiter geehrt, und seit 25 Jahren ist Brigitte Groll Mitglied im Verein. Zu Ehrenmitgliedern wurden Heinz Hölzinger und Willi Koch ernannt. Bürgermeister Heiko Merz lobte das sehr aktive Vereinsleben. Er betonte, dass nur durch die unterstützenden Aktivitäten der Mitglieder bei den archäologischen Ausgrabungen jetzt so zügig die 30-jährige Planung der Ortsumgehung vorangeschritten werde, so dass Ende Oktober der Startschuss zum Ausbau der Ortsumgehung erfolgen werde. Ortsvorsteher Norbert Heister dankte den Naturschutzfreunden für die Vorbereitungen und die Austragung des Backfestes, das eine Bereicherung des Dorflebens darstelle. Im nächsten Jahr feiert der Verein seinen 35. Geburtstag mit jeweils einer Veranstaltung pro Monat.

Familien, die sich engagieren und Verkaufserlös spenden Weihnachtliches Geschenk an Heinrich-Sauer-Stiftung Diese Geschichte begann im vorigen Jahr, als die Familien Wichmann und Holzderber-Wagner aus Hain-Gründau sich auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt befanden und leicht frustriert und vergebens nach einem Crépes-Stand Ausschau hielten: „Was denn – hier gibt es keine Crépes? Wo gibt’s das denn? Auf! - Lasst uns nächstes Jahr 2008 auf dem Hain-Gründauer Weihnachtsmarkt einen Stand mit leckeren Crépes machen!“ Beim Herumflachsen meinte Gerd Wichmann dann: „Ja aber den Erlös spenden wir.“ Alle waren von der Idee angetan und hatten unbändige Energie und Lust etwas für hilfsbedürftige Menschen zu tun…Einige Monate vergingen und die beiden Familien überlegten, wie sie dieses Projekt gestalten und umsetzen wollen und natürlich, wer in den Genuss der Spende kommen wird. Eine Hütte für den Markt und die Standgebühr dafür stellte der Verein der Naturschutzfreunde Hain-Gründau. Die Empfehlung des Spendenempfängers kam von Andrea Schütte, die eine Stiftung bereits tatkräftig unterstützt. Den Stand selbst betreuten Sophia, Mara, Luisa und Yannah sowie deren Eltern und Initiatoren Andrea und Gerd Wichmann und Angela und Claudio Holzderber-Wagner. Sie erhielten für ihre Idee und für dieses Engagement große Akzeptanz und Bewunderung der ortsansässigen Bevölkerung und Nachbarschaft und konnten somit in kurzer Zeit 250,00 EUR einnehmen. Viele Menschen spendeten weitaus mehr, als die angebotenen Crépes, Süßigkeiten und die weihnachtlichen Holzsterne kosteten. Am heutigen Montag übergaben die beiden Familien stolz ihre Spende an die Heinrich-Sauer-Stiftung Gelnhausen, vertreten durch Herrn Hans Jürgen Freund. Die Freude war auf beiden Seiten groß. Herr Freund berichtete von den Schwerpunkten der Arbeit und den Projekten der Stiftung. So unterstützt die Stiftung die Opfer von Gewaltdelikten und Menschen, die unverschuldet in eine Notsituation gekommen sind. Die ehrenamtliche Arbeit der Mitglieder des Stiftungsbeirates beinhaltet auch, diesen Menschen Hilfestellung bei Behördengängen, Ausfüllen von Anträgen, Schriftwechsel mit Ämtern und Behörden sowie Rechtsbeistand zu geben. Es werden 5 Organisationen finanziell unterstützt, die Therapieplätze und –maßnahmen sowie Präventionsmaßnahmen anbieten, zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen vor sexueller und häuslicher Gewalt. Der Förder- und Finanzierungsplan umfasst ca. 40.000 EUR im Jahr. Auf Grund der Zunahme der Delikte aber auch rückläufiger Spenden wird seit diesem Jahr ausschließlich der Main-Kinzig-Kreis berücksichtigt. Herr Freund dankte den Familien Wichmann und Holzderber-Wagner herzlich für so viel Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft.
Wenn auch Sie spenden möchten: Heinrich-Sauer-Stiftung, Konto 52199, BLZ 507 500 94 Kreissparkasse Gelnhausen. www.Heinrich-Sauer-Stiftung.de
Gründau - 09.11.2008 17:29 Uhr Whiskey-Cola in der Urinflasche Gründau-Hain-Gründau (woe). Zu ihrem 15. Geburtstag präsentierten sich die Stoppelhopser in Bestform. Mit der Komödie „Dreistes Stück im Greisenglück“ schenkten sie ihrem Publikum ein turbulentes und spritziges Theatervergnügen. Sämtliche Schauspieler agierten mit Energie, Temperament und Leidenschaft. Der große Spaß aller Akteure am Stück und an ihrer Rolle war deutlich zu spüren und übertrug sich auf das Publikum.
Mit Improvisationstalent und vollem Körpereinsatz punkteten die Schauspieler zusätzlich: Die Stoppelhopser bezogen das Publikum mit ein und begegneten unerwarteten Situationen mit originellen Aktionen. Mit euphorischem Jubel feierte das Publikum die lebhafte Truppe und ihren Regisseur Frank Steinborn.
Hain-Gründau
Zweitägiges Backfest des VNH1975 mit Ehrungen
Das diesjährige Backfest der Vogel-und Naturschutzfreunde Hain-Gründau 1975 e.V. am letzten Augustwochenende war ein großer Erfolg für alle Beteiligten. Es begann bereits mit dem Verkauf der Sauerteigbrote, deren Nachfrage größer war als die Backhaus-Kapazitäten es erlaubten. Die 300 Holzofenbrote wurden den Backhaus-Einheizern und Brotbäckern Heinz Weinel, Horst Wiederspahn und Manuel Bechtold förmlich 'aus den Händen gerissen'.
Zwei Tage lang wurde zünftig gefeiert mit einem vielseitigen Angebot an selbst gebackenen Kuchen, Pizzen, Brot sowie Haspel aus dem Backhaus - Steaks und Bratwürstchen vom Grill als auch einem reichhaltigen Getränkeangebot. Ein großer Dank an dieser Stelle den Backfrauen für die vorbereitenden Tätigkeiten.
Das Blasmusik-Orchester der Freiwilligen Feuerwehr Hain-Gründau sorgte am Samstagabend mit ihren modernen Rhythmen für ausgelassene Stimmung. Weiter ging's am Sonntagmorgen mit den ‚Bachtanzmusikanten Hessenland' die den Frühschoppen musikalisch begleiteten. Hierbei ehrten der Bürgermeister Heiko Merz und der Vorstand die vier Ehrenmitglieder Erwin Schad, Oskar Neugebauer, Will Friedel und Wolfgang Wingerath sowie die Mitglieder Erna Herzog, Magda Laubach, Gertrude Weinel, Heinz Baumann, Bernd Böcher, Peter Böcher, Norbert Heister, Willi Koch, Jürgen Laubach, Bernd Mitter, Karl Niebling und Erich Schmidt zur 30jährigen Vereinsmitgliedschaft.
Die Kinder waren begeistert von den Aktivitäten wie Ponyreiten, der Mal-und Bastelecke und der Dorf-Rallye, welche von der Jugendgruppe 'Schleiereulchen' - unter Anleitung von Monika Stadler und Stefan Neugebauer - liebevoll vorbereitet wurden. Die Rallye wurde in 5 Gruppen durchgeführt, wobei anhand eines Ortsplanes die Orientierung geschult sowie verschiedene Aufgaben kreativ und gemeinschaftlich gelöst werden sollten. Jede Gruppe und auch jedes Kind erhielt am Ende des Parcours einen hochwertigen Preis. Auf die Erwachsenen warteten eine Wildkraüter-Wanderung mit Eberhard Glänzer und Barbara Strauß-Port sowie eine Führung mit Katja Schneider zu den Archäologischen Ausgrabungsstätten von Hain-Gründau. Das große Interesse an den beiden Wanderungen übertraf durchaus unsere Erwartungen. Wir freuen uns sehr über die Resonanz unseres Backfestes im Ort selbst und in der Region und sind damit höchst motiviert für zukünftige Events. Wir danken allen Mitgliedern und Helfern für ihr Engagement und ihre Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des Festes. Der Vorstand des VNH 1975 e.V. | | | | | | | | zu den Bildern |

v.l.n.r.: Atanassios Ioanidis, Heinz Weinel, Heidi Caspar, Roland Neiter, Kathrin Korzendörfer, Manuel Bechtold
Roland Neiter bleibt an der Spitze des Vereins Hauptversammlung der Vogel- und Naturschutzfreunde Hain-Gründau - Beitragserhöhung wegen Kosten des Vereinsheims GRÜNDAU (rit). Bei der Jahreshauptversammlung der Vogel- und Naturschutzfreunde Hain-Gründau, wurde Roland Neiter einstimmig wieder zum Vorsitzenden gewählt. Ihm zur Seite stehen, Geschäftsführer Heinz Weinel, der künftig auch die Aufgaben des Kassenwartes übernimmt. Bevor mit ihm die Position jedoch besetzt werden konnte, wurde von den Mitgliedern eine Satzungsänderung bestimmt. Die Position des Jugendleiters ist vakant, für die Presse und Homepage ist Kathrin Korzendörfer zuständig, Abteilungsleiterin Theater ist Heidi Caspar, Abteilungsleiter Boule Manuel Bechtold sowie Horst Wiederspahn Naturschutzabteilung/NABU und Atanassios Ioanidis Werkstattleiter. Kassenprüfer sind Robert Hirchenhein, Stefan Neugebauer und Gerd Weinel. Weiter wurde einstimmig bestimmt, dass der Mitgliedsbeitrag auf 25 Euro pro Person und jedes weitere Familienmitglied auf 12,50 Euro pro Jahr erhöht wird. Dies begründete der Vorstand mit den stark gestiegenen Nebenkosten zur Unterhaltung des Vereinsheims. Heinz Weinel blickte zurück und verlas auch den Bericht der Naturschutz- und NABU-Abteilung mit Betreuungsgebiete und den Arbeitskreisen. Weinel sagte, der Verein bestehe aus 150 ordentlichen Mitgliedern und 30 jugendlichen Mitglieder. Diese sind aufgeteilt in 20 Ehrenmitglieder, 17 Gebietsbetreuer, 19 (Lizens)-Boulespieler, 18 Mitglieder in der Theatergruppe, drei NABU und im Verein sowie 73 NABU nicht im Verein. Als Höhepunkte nannte er die traditionelle Winterwanderung, Vogelstimmenwanderung, Herbstwanderung sowie Backfest und Familienabend. Die Homepage wurde von Kathrin Korzendörfer neu erstellt und aktualisiert und die Jugendabteilung hat eine Ausgabe der Vereinszeitung "Schleiereule" herausgebracht. In diesem Jahr gehe die Renovierung in und am Vereinsheim weiter, geplant sind das Treppenhaus, sowie die obere Etage neu zu streichen. Eine Aktivierung von Mitbürgern, die ein Betreuungsgebiet oder einen Arbeitskreis übernehmen wollen, soll verstärkt durchgeführt werden. Die Jugendarbeit soll weiter erfolgreich durchgeführt und ausgebaut werden. Starke Bouleabteilung Aus der Theaterabteilung berichtete Heidi Caspar, dass das Stück "Dummheit schützt vor Liebe nicht" erfolgreich und ausverkauft aufgeführt wurde. Die Aufführung sei für jeden Beteiligten mit hohem Arbeitseinsatz verbunden, daher wünsche sie sich eine Aufteilung der Belastung auf eine größere Gruppe. Am ersten Novemberwochenende kommt die neue Theateraufführung "Dreistes Stück im Greisenglück", an welchem die Theatergruppe bereits wieder probt. "Die Bühnenteufel", Jugendgruppe unter der Leitung von Angela Holzderber, war für die acht jungen Darsteller ebenfalls ein voller Erfolg. Kurz und bündig hielt Manuel Bechtold mit Eckdaten den Bericht der Bouleabteilung. Die Ligasaison 2007 in der dritten Hessenliga Nord B wurde hinter Langenselbold und vor dem 1. PC Gründau beendet. Als Zweitplatzierte bekamen sie die Chance in einem Relegationsturnier den Aufstieg in die zweite Liga zu schaffen. Im Moment stehen sie nach dem ersten Spieltag in Ehringshausen mit 1:1 Punkten auf dem vierten Platz der dritten Hessenliga Nord. 20.05.2008 Usinger Anzeiger |